... oder: wie du absichtsvoll am Leben teilnimmst

Die Welt ist im Wandel - und wir sind mittendrin. Die Uhren drehen sich nicht rückwärts. Und die Zukunft fliegt uns immer schneller um die Ohren. Wir haben die Wahl: wir können den Wandel ertragen - oder gestalten. Mit Kraft, Klarheit und Konzentration.

Kraft und Energie zum Beginnen, Durchstarten und Weitermachen.
Klar in der Gewissheit, wer ich bin und was ich will.
Konzentriert auf meine Ziele ausgerichtet.

Wandel geschieht
Ununterbrochen. Wir können gar nichts dagegen tun - auch, wenn wir das nahezu ununterbrochen versuchen. Mit schmerzhaften Konsequenzen.
Jemand sagte mal, der einzige Mensch, der möchte, dass sich etwas verändert, ist ein Baby mit vollen Windeln.
Hm ...Es ist schon verrückt: einerseits wollen wir, dass sich etwas verändert, weil wir mit dem, was wir erleben, unglücklich und unzufrieden sind, und andererseits haben wir die Hosen voll, wenn sich tatsächlich etwas verändert.Wir sind hin- und hergerissen zwischen unserer Trägheit, die uns festhält und unserem Drang nach vorne.

Wie kommen wir aus dem Dilemma bloß raus? Muss es immer erst weh tun?

Oder gibt es noch einen anderen Weg?
Es gibt noch einen anderen Weg. Einen eleganten, ganz natürlichen Weg: Den Widerstand aufgeben und fließen.

Nicht zerfließen, nicht auseinanderfliessen, sondern mitfliessen.

Mit dem Leben fließen, dabei eine Richtung wählen und Ziele verwirklichen.

Ganz natürlich. Ganz entspannt. Ganz elegant.

Aufbruch - Umbruch - Durchbruch
Die Welt ist im Wandel. Alles ist im Umbruch. Und du hast die Wahl: bewusst kreieren oder unbewusst reagieren! Durchbruch oder Zusammenbruch!

Willst du es wagen? Dein ganzes Leben liegt vor dir ausgebreitet - was sind deine Ziele?

Wenn du könntest, wie du wolltest - wie würdest du am liebsten durchstarten?

Entscheide dich! Triff eine Wahl!

Und dann: go for it!

Praktische Coaching-Tipps für den Alltag:

    • Wisse, was du willst. Mach dir immer wieder klar, was du mit dem, was du tust, beabsichtigst.
    • Fühle, was du fühlst. Was immer gerade das ist, lass es da sein. Ignoriere es nicht, wehre dich nicht dagegen. Und lass dich nicht davon ablenken.
    • Tue, was zu tun ist. Sei mit deiner Aufmerksamkeit im gegenwärtigen Augenblick, und das, was zu tun ist, liegt genau vor dir. Du kannst es nicht übersehen. Tu, was zu tun ist - go for it!

 

Hinweis in eigener Sache:

Leadership & Kommunikation - Dich selbst und andere erfolgreich führen
mit Natürlicher Autorität und KörperIntelligenz

 

... oder: wie du die Idee von einem 'Ich' etwas entspannter betrachtest

In den letzten beiden Coaching-Tipps ( * ; * ) ging darum ging, die Dinge nicht so persönlich zu nehmen - bzw. sie sehr wohl persönlich zu nehmen. Ziemlich wiedersprüchlich für so manches Gemüt, oder?

Das Kreisen um die eigene Selbst-Wichtigkeit

Wäre es da nicht interessant zu schauen, wer denn das überhaupt ist, der die Dinge persönlich - oder auch nicht persönlich nimmt?

Wer ist das, der sich in bestimmten Situationen so unglaublich wichtig nimmt, sich sorgt, ängstigt, wütend oder frustriert ist, wenn´s ihm nicht in den Kram paßt?

Ist es nicht so, dass wir alle mehr oder weniger das Gefühl eines festen, unveränderlichen ICH haben, mit dem wir es uns im Leben eingerichtet haben?

Und dass dieses Ich ganz bestimmte Eigenschaften, Ansprüche und Bedürfnisse zu haben scheint, die es zu erfüllen bzw. zu schützen und zu verteidigen gilt? Und dass darüber hinaus dieses Ich sehr verletzlich und angreifbar ist?

Das ICH - mehr als nur eine Vor-Stellung?

Wenn wir mal ganz genau hinschauen, so ist es doch diese Idee von einem ICH, die für allerhand Schwierigkeiten im Leben sorgt.

Aber wer oder was ist dieses ICH?

Was antwortest du auf die Frage: WER BIN ICH?

Mit deinem Namen? Nach dem war nicht gefragt.

Mit den vielen Rollen und Funktionen, die du einnimmst? Auch danach war nicht gefragt.

Mit deinen Vorlieben oder Abneigungen, mit deinem sozialen oder finanziellen Status, deiner Arbeit, deinem Alter, deinem Geschlecht? Nach all dem fragt niemand.

Wenn du dir die Frage wirklich einmal stellst und darauf zu antworten versuchst, wirst du an einem bestimmten Punkt bemerken, dass dir einfach keine vernünftigen Antworten mehr einfallen - und doch ist da noch immer etwas, das wahrnimmt, still und leise, im Hintergrund ...

Jenseits aller Vorstellungen

Wenn du an diesem Punkt bist, wird eine große Last von dir fallen - nämlich die Last, dass du bzw. das, was du für dein ICH hältst, der Dreh- und Angelpunkt des Lebens ist.

An diesem Punkt fällt es dir leicht, dich nicht mehr so wichtig und die Dinge nicht mehr so persönlich zu nehmen.

An diesem Punkt wird das Leben um einiges leichter, größer und weiter, denn an diesem Punkt bist du wirklich du selbst.

Und das solltest du wirklich genießen - jenseits von persönlich oder nicht-persönlich :-)

Praktische Coaching-Tipps für den Alltag:

    • Achte in deinem Alltag darauf, welche verschiedenen Rollen und Funktionen - deine vielen "Ich's" - du einnimmst. Und dann bemerke, ob du die bewusst gewählt hast oder ob sie eine Reaktion auf irgendetwas oder jemanden sind oder ob du dich damit an etwas oder jemanden anpaßt.
    • Werde wach dafür, wie oft du im Alltag die Worte "ich", "mich", "mir", "mein" gebrauchst; finde heraus, was Du jeweils damit meinst bzw. beabsichtigst. Was willst du damit zum Ausdruck bringen?
    • Versuche einmal, einen Tag lang auf die Worte "mich", "mir", "mein" zu verzichten. Bleibe dabei entspannt und in einer spielerischen Haltung.
    • Versuche einmal einen Tag lang, nicht das Wort "ich" zu denken. Benutze stattdessen "es".
    • Frage dich so lange "Wer bin ich?", bis dir keine Antwort mehr einfällt. Genieße die Stille, die vorübergehend entsteht.
    • Finde heraus, woher du diese Antworten kennst. Entscheide dich, ob du sie behalten, loswerden oder ändern möchtest.
    • Finde heraus, wo in deinem Körper du die Idee von einem "Ich" wahrnehmen kannst; richte deine Aufmerksamkeit darauf, und dann dehne sie - zunächst in deinem Körper und dann bis in deine Umgebung - immer weiter aus. Wie groß bist du tatsächlich?

 

Hinweis in eigener Sache:

Der leichte Tanz mit den Höhen und Tiefen des Lebens

 

... oder: wie du jede Gelegenheit als Chance zum Wachsen nutzt 

Was soll denn das jetzt - letzte Woche schreibe ich, dass du nichts persönlich nehmen sollst, und nun gerade das Gegenteil?

Ja, warum auch nicht? ;-)

Die anderen sind schuld, oder?
Wie oft in deinem Leben ziehst du es vor, die Verantwortung abzugeben und gibst lieber anderen (Situationen, Ereignissen, Menschen, ...) die Schuld an deinem Ungemach?

Wie oft magst du gar nicht so gerne einmal genauer - bei dir - nachschauen, was denn die wahren Ursachen deiner Schwierigkeiten sind?

Nicht so oft, oder? Macht ja auch nichts, willkommen im Club - denn irgendwie ist das eine ganz natürliche menschliche Tendenz, um sich selbst zu schützen.

Das Dumme daran ist nur: da, wo du dich schützt und zumachst, trennst du dich auch vom Leben (und somit auch von dir selbst!) ab. Und das fühlt sich überhaupt nicht gut an.

Ist das der Preis für mehr Lebendigkeit?

Im vergangenen Coaching-Tipp hatte ich den Vorschlag gemacht, alle Situationen als leeres Boot zu betrachten. Daraufhin bekam ich u.a. die Rückmeldung einer Leserin, dass die Boote ja manchmal gar nicht leer seien, sondern jemand an Bord sei, der sich nur gut getarnt habe.

Ich habe ihr daraufhin geantwortet, dass diese getarnten Bootsführer oft unsere besten Lehrer seien. Wenn wir bereit sind, sie als solche zu erkennen. Oftmals ziehen wir es aber vor, diese Chance zu ignorieren. Denn das scheint einfacher zu sein.

Wie bequem - wo niemand ist, kann dich auch niemand angreifen
Einem leeren Boot zu begegnen ist die eine Sache; das macht es - mit etwas Übung - nicht weiter schwer, gelassen zu bleiben.

Anders sieht es schon aus, wenn tatsächlich jemand drin sitzt, den wir nun zur Zielscheibe unserer Angriffe machen können. Und nun?

Mein Vorschlag: nimm es immer persönlich und sei dem anderen dankbar, dass er da angeschippert kommt und nicht bereit ist, seinen Kurs zu ändern.

Ein riesengroßes Klassenzimmer
Denn wie wolltest du in deinem Leben so etwas wie Liebe, Mitgefühl, Weisheit, Klarheit, Großzügigkeit und - am allerwichtigsten - Geduld üben, wenn es da nicht die vielen unerträglichen (und manchmal gut getarnten) Nervensägen in deinem Leben gäbe?

Wie wolltest du lernen und wachsen, wenn das Leben dir nicht immer wieder die passenden Menschen und Gelegenheiten zum Lernen und Wachsen liefern würde?

Daher nimm alles persönlich und übernimm die Verantwortung dafür, wie du dem Leben begegnest.

Genieße die Schönheit jeden einzelnen Augenblicks - und sag danke :-)

Praktische Coaching-Tipps für den Alltag:

    • Achte in deinem Alltag darauf, in welchen Situationen u./o. gegenüber welchen Menschen du reagierst - bemerke, was es ist, das dich zu einer Reaktion veranlasst.
    • Wenn du dies eine Zeitlang praktizierst, kannst du möglicherweise erkennen, wie sich ein ganz bestimmtes Muster herauskristallisiert.
    • Werde wach für die Selbstgespräche, die du in bestimmten Situationen führst - achte darauf, ob und wie du etwas kritisierst, be- oder verurteilst. Und fühle, wie sich das bei dir anfühlt.
    • Triff' eine Entscheidung, ob du das so beibehalten oder lieber ändern möchtest.
    • Wenn du bemerkst, dass sich hinter all deinen Vorwürfen und all der Kritik noch etwas anderes verbirgt, dann entwickle die Bereitschaft, dich dem zu öffnen und es einfach zu fühlen.
    • Entwickle die Bereitschaft, die volle Verantwortung für das, was du erlebst, zu übernehmen.
    • Versuche gegenüber den größten Quälgeistern in deinem Leben Mitgefühl und Dankbarkeit zu entwickeln.
    • Denke in einer ruhigen Minute darüber nach, welchen Zuwachs an Lebensqualität und Lebensfreude du hättest, wenn du dem Leben keinen Widerstand mehr leisten würdest.

 

Hinweis in eigener Sache:

Der leichte Tanz mit den Höhen und Tiefen des Lebens

 

... oder: wie du ganz schnell wieder von 100 auf Null runterkommst 

Kennst du das nicht auch, dass dir irgendetwas widerfährt und du von jetzt auf gleich wütend oder ärgerlich reagierst?

Vielleicht hast du ja sogar einen guten Grund für deinen plötzlichen Ärger.
Vielleicht ist er aber auch, bei näherem Betrachten, ziemlich überflüssig und nutzlos.

Wie auch immer, irgendetwas in dir hat innerhalb von Sekundenbruchteilen die Kontrolle übernommen und in einer mehr oder weniger gewohnten - und in der Regel wenig hilfreichen - Weise reagiert. Von null auf 100 in einer viertel Sekunde ;-)

Wenn gewohnheitsmässige Reaktionen den Blick verstellen
Es gibt da eine alte Geschichte von einem Mann, der im Dunkeln über einen See rudert und plötzlich bemerkt, wie ihm ein anderes Boot entgegenkommt. Er regt sich fürchterlich über den anderen Steuermann auf, ruft ihm entgegen, dass er gefälligst aufpassen und ihm aus dem Weg steuern solle.Doch so sehr er auch ruft und sich immer mehr ärgert, das andere Boot bewegt sich unverändert immer weiter in seine Richtung. Eine Kollision scheint unausweichlich.

Es sei denn, etwas (oder jemand?) geht aus dem Weg
So bleibt unserem guten Mann nichts anderes übrig, als selbst den Kurs zu ändern, um den Zusammenstoß zu vermeiden.

Wie er das fremde Boot so vorüberziehen sieht, bemerkt er, dass gar niemand drin sitzt.

Und so schnell, wie seine Wut gekommen war, so schnell ist sie auch wieder verraucht - als er nämlich feststellt, dass da gar niemand ist, den er beschuldigen und über den er sich aufregen konnte. Wozu also die ganze Aufregung?

Das Leben - ein leeres Boot?
Was hält dich eigentlich davon ab, alle Situationen in deinem Leben wie ein leeres Boot zu betrachten?

Es gibt wirklich nichts, worüber es sich aufzuregen lohnt. Es sei denn, du nimmst die Dinge sehr persönlich oder suchst nach Schuldigen.

Doch wenn dir nur noch leere Boote begegnen, gibt es keine Schuldigen.

Also bist da nur noch du. Und wenn du die Dinge nicht mehr persönlich nimmst, wozu dann noch von null auf 100 ... :-)

Praktische Coaching-Tipps für den Alltag:

    • Der Standard-Tipp für nahezu jede Situation im Leben, die du handhaben willst: lerne, deine Aufmerksamkeit mehr und mehr im gegenwärtigen Augenblick zu halten.
    • Darüber hinaus: richte deine Aufmerksamkeit nach außen, weg von deinen Sorgen, Befindlichkeiten, Gedanken, hin zu den Sachen, die dich wirklich interessieren.
    • Höre auf, dich mit deinen Gedanken u./o. Lebensumständen zu identifzieren.
    • Höre auf, zu reagieren:
      Wenn in einer bestimmten Situation eine Reaktion in dir auftaucht, sei es ein Gedanke oder Widerspruch, eine Emotion oder auch ein Bewegungsimpuls, dann versuche innezuhalten und die Reaktion zu stoppen.
      In einer nächsten Stufe frage dich dabei gleichzeitig:
      - Wer ist das, der da reagiert?
      - Bin ich das wirklich, der oder das jetzt reagiert oder denkt?
    Hinterfrage deine Impulse und Reaktionen und achte darauf, ob das einen Einfluß auf dein Wahrnehmung und auch auf die jeweiligen Situationen selbst hat.

 

Hinweis in eigener Sache:

Der leichte Tanz mit den Höhen und Tiefen des Lebens

 

... die dich auf dem Weg des Anfängers begleiten

Im letzten Coaching-Inspiration-Tipp war die Rede vom Anfängergeist und den drei wertvollen Eigenschaften, die den Weg des Anfängers unterstützen. Der Weg des Anfängers ist zugleich der Weg des Zenkriegers - des Menschen, der sich entschlossen hat, wach, bewusst und absichtsvoll zu leben.

Es gibt vier weitere essentielle (Herzens-)Qualitäten, die zu entwickeln es sich lohnt auf dem Weg in das selbstbestimmte Leben des Zen-Kriegers:

    • Standfestigkeit
    • Klarheit
    • Emotionale Freiheit
    • Aufmerksamkeit im gegenwärtigen Augenblick

 

Standfestigkeit

Bei allem, das du dir vornimmst, bist du immer wieder mit Hindernissen und Blockaden konfrontiert. Alte Muster aus der Vergangenheit, Impulse aus deiner Umgebung und unnütze Gewohnheiten versuchen, dich von deiner Ausrichtung abzubringen und stattdessen mit nebensächlichen Dingen zu beschäftigen.

Daher ist es wichtig, wachsam gegenüber dir selbst und den verlockenden Impulsen zu bleiben. Sei dir im klaren darüber, was wirklich wichtig für dich ist und bemerke, wenn deine Aufmerksamkeit von Unwichtigem abgelenkt wird.

Klarheit

Deine Fähigkeit, den Dingen auf den Grund zu gehen, genau hinzuschauen und dich nicht von der Oberfläche blenden zu lassen. Wenn du deine volle Aufmerksamkeit auf etwas oder jemanden richtest, wirst du erkennen, was wirklich wesentlich ist.

Klarheit schafft ein Gefühl von Mitgefühl und Verbundenheit mit dir selbst, mit anderen und dem Leben. Denn wenn du genau hinschaust und den Schleier deines Verstandes durchdringst, erkennst du, dass du von nichts und niemandem getrennt bist und es auch nie warst.

Emotionale Freiheit

Standfestigkeit und Klarheit zu entwickeln, kann dich auch in eine Falle locken - nämlich in die Falle der Ignoranz und Verleugnung. Du fühlst etwas Unangenehmes und willst dem gegenüber 'standhaft' bleiben. Du willst stärker sein und wehrst dich aber gegen dich selbst und wirst hart.

Oder aber du du benutzt 'Klarheit', um dich über das Unangenehme zu erheben und darüber hinaus zu gehen.

Doch das funktioniert nicht.

Emotionale Freiheit meint, dass du die Freiheit hast, alles zu fühlen und zu erfahren. Du bist standfest in dem Sinne, dass du deine Aufmerksamkeit auf das richtest, was jetzt hier ist. Du siehst ganz klar, dass die Dinge jetzt hier so sind, wie sie sind und integrierst sie. Denn jetzt ist es keine Ablenkung mehr, sondern Treibstoff auf deinem Weg.

Aufmerksamkeit im gegenwärtigen Augenblick

Du bist jetzt hier, total präsent - Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft strömen in diesem Augenblick in dir zusammen.

Du nimmst wahr, was in dir und um dich herum geschieht, ohne daran hängen zu bleiben. Du bemerkst, was du denkst, fühlst, was du fühlst und tust, was du tust. Von Augenblick zu Augenblick, Fließen ohne Anhalten.

Wenn dich etwas ablenkt, nimmst du es einfach wahr und kehrst wieder zurück, richtest dich wieder aus. Ohne Anstrengung, sondern liebevoll und sanft mit dir selbst.

Standfestigkeit, Klarheit, emotionale Freiheit und gegenwärtige Aufmerksamkeit unterstützen dich darin, ein großes, weites und liebendes Krieger-Herz zu entwickeln, um so deinem Wohl - und dem Wohle aller - zu dienen.

Praktische Coaching-Tipps für den Alltag:

    • Bemerke, wie oft im Alltag deine Aufmerksamkeit von nebensächlichen Dingen abgelenkt wird.
    • Triff eine Entscheidung, ob du weiterhin deine Zeit mit Nebensächlichkeiten (was immer das in deinem Fall konkret ist) verbringen möchtest.
    • Finde heraus, was für dich wirklich wichtig ist.
    • Entscheide dich ganz bewusst, womit du künftig deine Zeit verbringen möchtest - welchen Dingen, Projekten, Menschen, ... willst du deine Zeit, Energie und Aufmerksamkeit geben? Und welchen nicht?
    • Lerne, deine Aufmerksamkeit ganz bewusst auf eine Sache zu richten.
    • Wenn du bemerkst, dass dich etwas ablenkt, dann nimm es zur Kenntnis und richte deine Aufmerksamkeit wieder auf das, für das du dich entschieden hast.

 

Hinweis in eigener Sache:

Spiritualität, Wohlstand und Erfolg - im neuenSelbstCoaching-Kurs