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"Es hat den Anschein, als ob den meisten Menschen jegliche Vorstellung vom eigenen Wachstum 

über die Teenagerzeit hinaus abhanden gekommen sei."

(Thomas Hanna) 

Siehe auch Der Mythos des Alterns


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One Tao - Leben mit Leichtigkeit

... durch Konzentration auf das Wesentliche

Denn das Leben ist einfacher, als wir glauben, doch:
viel zu oft machen wir es uns mit viel zu vielen Dingen viel zu schwer!

Aufgrund fehlender Klarheit.
Aufgrund mangelnder Orientierung.
Aufgrund unbrauchbarer Strategien.

Die Folgen? Ein Leben voller Stress, verpasster Möglichkeiten und unerfüllter Träume.

Dabei könnt es so einfach sein.
Wenn wir aufhören, es uns unnötig schwer zu machen.
Und dabei das Wesentliche nicht aus den Augen verlieren.

Wach auf - mit dem Lächeln der Freiheit

Das Leben macht Spaß, ist einfach und funktioniert. Vielleicht nicht immer, aber immer dann, wenn wir aufhören, uns im Weg zu stehen. Wenn wir uns nicht mehr ganz so wichtig nehmen. Wenn wir aufhören, immer auf Nummer sicher gehen zu wollen - dann entfaltet sich das, was der großartige Autor Alan Watts Die Weisheit des ungesicherten Lebens nannte.

Ja, wir werden straucheln und auf die Nase fallen - na und? Stehen wir halt wieder auf. Klopfen uns den Schmutz ab. Und gehen weiter.

Das Leben macht Spaß, ist einfach und funktioniert. Damit soll keiner Oberflächlichkeit oder Banalität das Wort geredet werden. Auch keiner Respektlosigkeit oder gar Ignoranz. Dazu ist das Leben viel zu wichtig. Den großen Lebensthemen gebührt die nötige Wertschätzung. Und das geht am einfachsten, wenn wir aufhören, es (uns) unnötig schwer zu machen. Und wenn wir damit beginnen, (es) uns leichter zu machen.

Leben mit Leichtigkeit - so einfach kann es sein

Bäume wachsen, Blumen blühen, Wasser fließt - ganz simpel, nicht wahr? Und folgenreich! Die Natur macht es uns vor, wie man mit natürlicher Leichtigkeit lebt. Alles in der Natur geht mühelos seinen Gang. Dinge kommen und gehen, in einem natürlichen Rhythmus.

Leben mit Leichtigkeit bedeutet, mit möglichst wenig Reibungsverlusten zu leben. Mit dem Leben fließen, dabei eine Richtung wählen und Ziele verwirklichen.

Leben mit Leichtigkeit bedeutet, herauszufinden, was Sie in Ihrem Leben wirklich tun wollen und dann Wege zu finden, dies auf mühelose Weise zu realisieren - indem Sie das Wesentliche im Auge behalten.

Wer bin ich, und wie will ich leben?

Wer will ich sein, und was will ich tun?

 

Was sind Ihre Antworten auf diese Fragen?

Wie hilfreich sind Ihre Antworten, wenn Sie die Qualität Ihres Lebens - Ihrer Beziehungen, Ihrer Arbeit, Ihrer Gesundheit, Ihrer finanziellen Umstände und Ihrer persönlichen/spirituellen Entwicklung - verbessern möchten?

Wie sehr unterstützen Ihre Antworten Sie darin, sich wohlzufühlen, glücklich zu sein und das Leben entspannt zu genießen?

Wie ermächtigend sind Ihre Antworten, um die Dinge tun zu können, die Ihnen wirklich am Herzen liegen?

Wenn Sie bisher Ihre Möglichkeiten nicht klar sehen konnten oder aber sich von der Fülle an Möglichkeiten überwältigt fühlten, dann möchte ich Ihnen gerne zeigen, wie Sie sicher und elegant zwischen Stabilität und Flexibilität, zwischen Ordnung und Chaos navigieren können. Um (endlich) die Ziele zu verwirklichen, die für Sie wichtig und wesentlich sind.

Die Welt ist im Wandel, und Sie sind mittendrin. Und wenn ich Sie mit One Tao auf Ihrem Weg in ein Leben mit Leichtigkeit begleiten kann, finden Sie hier eine Übersicht meines Angebotes - herzlich willkommen 🙂


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Einfache Wahrnehmungsübungen für draussen

Momentan (Frühling) ist eine Zeit, in der die Natur sich von ihrer schönsten und kraftvollsten Seite zeigt - Grund genug, möglichst viel Zeit dort zu verbringen.

Um Deine Spaziergänge u./o. Wanderungen ein wenig abwechslungsreicher zu gestalten und vielleicht auch die eine oder andere neue Erkenntnis zu gewinnen, möchte ich Dir ein paar sehr einfache Wahrnehmungsübungen vorstellen:

1) Zum Einstieg und Ankommen eine kleine Übung, um den Alltagsstress abzuschütteln:

Stehe aufrecht mit leicht gespreizten Beinen. Den ganzen Körper, insbesondere Arme und Beine, schütteln und Dich so von allen Belastungen, negativen Gedanken, Ärger und Sorgen befreien. Mit kräftiger, hörbarer Ausatmung unterstützen.

2) Auch die zweite Übung dient zum Ankommen:

Stelle Dich hin und spüre Deine Füße am Boden. Atme gleichmäßig ein und aus. Und dann schaue Dich um. Betrachte alles mit einem weichen offenen Blick, lasse dabei Deine Gedanken zur Ruhe kommen und genieße die Stille in Dir, die sich zunehmend einstellt. Betrachte alles ganz unvoreingenommen, lasse Deinen Blick sich an nichts heften und sich von nichts abwenden. Einfach nur stehen und schauen und ganz da SEIN.

3) Die folgende Übung ist ebenfalls ganz einfach und bringt erstaunliche Dinge zum Vorschein: Gehe spazieren, richte Deine Aufmerksamkeit auf etwas, das Dein Interesse weckt und beschreibe es.

4) Wenn Du nun Lust hast, dann nimm Dir einen Augenblick Zeit und betrachte etwas - sieh es so, wie es ist. Nicht mehr, und auch nicht weniger. Das ist es schon.

Stelle Dir vor, wie Du die Dinge ganz sanft mit Deinen Augen streichelst; ganz sanft, ohne darauf zu starren, ohne etwas festhalten zu wollen.

Übe dies zunächst mit unbelebten Dingen, mit Steinen, Autos, etc. Wenn ein Impuls auftaucht, der Sache einen Namen geben zu wollen, bemerke dies und gehe dem nicht weiter nach. Lasse diesen Impuls ihn einfach weiterziehen. Übe das dann auch mit Pflanzen, und später auch mit Menschen und Tieren.

Mache das, so oft Du willst, zu jeder Zeit und an jedem Ort. Fange an, Dich wirklich lebendig zu fühlen - einfach dadurch, dass Du die Dinge so siehst, wie Sie sind.

5) Geh ein bißchen spazieren und lassen Deinen Blick ganz weich und offen werden. Behalte diesen offenen Blick bei und gehe damit spazieren. Lasse die ganze Welt in Dich hineinströmen und genieße :-)

6) Gehe spazieren, nimm die unterschiedlichen Formen wahr und zähle diese, bis Du innerlich mehr und mehr zur Ruhe kommst und Dir Deine Umgebung klarer/heller/leuchtender erscheint.

7) Und abschließend noch eine kleine Wahrnehmungsübung, die das Raumgefühl stärkt und der Enge Platz macht:

Beim Einatmen betrachte etwas weit Entferntes. Beim Ausatmen betrachte etwas in der Nähe.

Wiederhole dies mindestens zehnmal.

Diese Übungen eignen sich besonders gut dazu, in der freien Natur ausgeführt zu werden, weil Du im Freien mit einem intensiveren Energiefeld in Kontakt kommst und dies das Lebensgefühl ungemein stärkt. Du kannst die Übungen aber auch an jedem Ort ausführen, nützlich ist es z. B. auch und gerade am Arbeitsplatz, um frische Kräfte zu tanken.

 

Frühling - eine wunderbare Zeit auch, dich noch mehr den schönsten Seiten des Lebens zu öffnen - voller ...

:-) Liebe, Lust und Leidenschaft :-)

 

 


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Das Kreuz ist ein mächtiges Symbol und ein besonderes Thema in diesen Ostertagen

Das Kreuz steht aber auch für das, was uns trägt und hält im Leben und uns oft genug große Schwierigkeiten bereitet: unser Rücken bzw. unsere Wirbelsäule.

Ich arbeite an einem neuen Projekt zum Thema "Rückenbeschwerden" und bitte Dich um Deine Meinung und Deine Erfahrung mit Rückenbeschwerden aller Art. Solltest Du mit Rückenbeschwerden keine (persönlichen) Erfahrungen haben, weil Du einen wunderbar funktionierenden Rücken hast, dann freue ich mich, auch davon zu hören 🙂

Und wenn Du aber, wie die meisten Menschen in unserem Kulturkreis, über einschlägige Erfahrungen mit Rückenbeschwerden, diesbezügliche Einschränkungen, (therap.) Maßnahmen etc. verfügst, dann nimm Dir bitte einige Minuten Zeit und teile Deine Gedanken auf der folgenden Seite:

http://www.zerospine.de/umfrage-das-kreuz-mit-dem-kreuz


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Meditation – geborgen im Sein

Allzuoft fühlen wir uns von uns selbst, von anderen und vom Leben getrennt. Obwohl das gar nicht unserer wahren Natur entspricht! Im tiefsten Inneren sind wir mit allem verbunden. Aber dieses Gefühl von Verbundenheit, nach dem wir uns so sehr sehnen, ist verschüttet, verhüllt und verdeckt von einer Vielzahl an Schichten, bestehend aus Widerständen, Bewertungen, Urteilen, Verwirrungen … so wie eine Zwiebel, in der eine Perle verborgen liegt. Diese Perle, dein wahrer Wesenskern, läßt sich entdecken durch Meditation.

Meditation ist nichts besonderes. Zu meditieren bedeutet nicht, dich auf eine besondere Weise hinzusetzen, auf eine besondere Weise zu atmen oder irgendwelche Mantren zu murmeln. Meditation bedeutet

  • Bewusst sein
  • Achtsam sein
  • Empfänglich sein
  • Präsent sein
  • Verbunden sein
  • Zentriert sein
  • Zielgerichtet sein
  • Aufmerksam sein

Du kannst jederzeit im Alltag meditieren, indem du ohne zu zögern und ohne Widerspruch in den Strom des Lebens eintauchst. In der Natur, im Leben gibt es keine Entfremdung, keine Trennung. Alles ist miteinander verbunden. Nur wir als menschliche Wesen halten uns abseits von diesen Naturvorgängen. Wir haben unsere Zivilisation, unsere persönlichen Vorlieben und Pläne, unser tagtägliches Gefühlsdurcheinander. Wir trennen uns vom Lauf der Dinge, obwohl wir uns nach Liebe, nach Gesellschaft, Verständnis und Teilnehmen sehnen.

Wir stehen uns selbst im Weg, indem wir zuviel zweifeln, an unseren Begierden festhalten und unseren Stolz nach außen kehren. Dadurch verursachen wir unsere Entfremdung selbst.

In der Zwischenzeit fließt das Leben weiter. Lass los. Lerne deine Aufmerksamkeit bewusst und absichtsvoll zu lenken. Das geht jederzeit im Alltag. Richte deine Aufmerksamkeit nach außen, weg von deinen Sorgen, Bedürfnissen und Befindlichkeiten.

Indem du lernst, deine Aufmerksamkeit bewusst und absichtsvoll zu lenken, läßt du deine normalen, alltäglichen dualistischen Muster los – den Ursprung aller Probleme – und tauchst ein in die Einheit des Lebens. Dort ist dein wahres Zuhause.

Wenn du lernst, deine Aufmerksamkeit bewusst und absichtsvoll zu lenken, gibst du die Trennung zwischen dir und anderen auf – es gibt da niemanden mehr, der wahrnimmt und wahrgenommen wird; niemanden, der betrachtet und keinen Gegenstand der Betrachtung. Es existiert nichts außerhalb von dir, es gibt keinen Unterschied zwischen innerer und äußerer Wirkklichkeit. Es gibt nur noch Wahrnehmung. SEIN. Die Perle, die du bist.

Das ist das TAO, von dem Laotse im Tao Te King spricht:

Demnach enthüllt sich dem erwartungslosen Blick
Stets der Beweg-Grund;
Dem erwartungsvollen Blick aber enthüllt sich

Stets die Begrenzung.
– Tao Te King 1 –
Darum nennt man es
Die Form des Formlosen,
Das Abbild des Wesenlosen.Darum nennt man es schemenhaft, entgleitend.
Wer ihm gegenüber steht, sieht nicht seinen Anfang.Wer ihm nachfolgt, sieht nicht sein Ende.
– Tao Te King 14 –

Und Deng Ming Dao, ein zeitgenössischer taoistischer Weiser, meint dazu:

“Die höchste Meditation ist die Erkenntnis, dass wir selbst leer von Unterscheidungen sind und das Bewusstsein unserer Identität nichts anderes als das Ergebnis dualitischer Verhaftung ist. Zugleich sollten wir auch begreifen, dass es in Wirklichkeit nichts zu meditieren und nichts zu betrachten gibt.”

Letztlich haben alle Meditationen und Bewusstseinsübungen zwei Ziele:

1. Fixierte Aufmerksamkeit zu befreien und
2. Freie Aufmerksamkeit absichtsvoll zu steuern bzw. auszudehnen.

Alle Schwierigkeiten und herausfordernden Situationen im Leben können mit drei ganz einfachen Schritten gehandhabt werden:

Aufmerksamkeit – Absicht – Ausrichtung

1. Du stellst fest, wo sich deine Aufmerksamkeit gerade befindet.
2. Du beschließt, auf was du deine Aufmerksamkeit richten willst.
3. Du richtest deine Aufmerksamkeit bewusst und absichtsvoll aus.

 Meditation ganz praktisch:

Das Tao Meditations-Training - wie Du Dein inneres Licht leuchten lässt